Camino de Santiago   letzte Änderung: 11.06.2009
Mein Jakobsweg vom 26.07. bis zum 27.08.2008 auf dem Camino frances
von St. Jean Pied de Port (F) nach Santiago de Compostella (E)

- Achtung, diese Seite hat aufgrund der Größe der dahinterliegenden Fotos eine verlängerte Ladezeit ;-) -


Die erste Pause auf dem Camino
Der Blick von Hunto zurück nach St. Jean Pied de Port

Unter Geiern...

Mein erstes Pilgermenü und zugleich das beste auf dem ganzen Weg
in der Auberge Orrisson (noch in Frankreich)
und keine Ahnung, ob und wen von den Freunden ich wann und wo mal wiedersehe
(hello Johleen, Annika, Efti, Lorence)

Blick zurück auf Auberge Orrisson
(eine Herberge, einige Geier und ganz viel Ruhe)

Der Abstieg nach Zubiri sieht von hier aus so harmlos aus...

Die Treppe in der Mergelgrube von Zubiri hat 10% Gefälle...

Wenn man an diesem Tag nur 5 km läuft, dann kann man auch ab 10 Uhr auf der Kirchtreppe auf das Öffnen der Herberge warten ;-)

Die Autoviá Camino de Santiago
an der Etappe von Puente la Reina und Estrella

Durch das Rioja

Es gibt drei Arten von Wegweisern
- die Jakobsmuschel
- der gelbe Pfeil
- und aufgestapelte Steine...

Auf dem Weg nach Los Arcos
hätte ich bloss nicht auf die Leute gehört, die behaupteten,
ein Liter Wasser sei ausreichend, denn es gäbe überall Brunnen

Rückblick auf Logroño morgens um halb sieben
eine Stunde des Weges liegt schon hinter mir

Diesen Hinweis für Autofahrer gibt es wohl nur in Spanien
Übersetzung: Achtung, Sie kreuzen den Camino de Santiago
Richtig, die Straße kreuzt den Camino, nicht der Camnino die Straße!

von Burgos nach Hontanas - Pilger dicht an dicht.
Bei dem Anblick ist es kaum zu glauben, dass man manchmal stundenlang ganz alleine wandert

von Hontanas nach Castrojeriz
eigentlich wäre hier nur dem Schild zu folgen gewesen...

Das Fach "Glück" unterrichtet der Camino selbst. Oben auf den Bergen.
Und das ausschließlich in der nullten Stunde. Wer die verpasst, verpasst
unter Umständen seine Lektion des Tages.
                                                                                   
Der Canal de Castilla bei Fromista
Ein grüner Streifen durchzieht Kastillien. 
Und Pilger haben Wegerecht.
 

Via Aquitana - der Blick zurück

Via Aquitana - der Blick nach vorn

Und wenn kein Bett mehr frei ist,
na, dann schläft man eben neben dem Internetrechner ;-)

Die Autoviá vor Leon. Weil Pilger die älteren Rechte genießen, dürfen sie hier zu Fuß überqueren.
Und wer das handgemalte Schild in 50m liest, weiß auch, wie er am sichersten hinüberkommt!

Leon.

Der arme Tropf hatte keinen Pilgerstab.
Also bekam er meinen.


Astorga.

Die Stadt der Rosen.

Wenn einem nicht schon das Herz auf
dem Camino aufgegangen ist, spätestens
hier ist es um einen geschehen.

So wenig kann so glücklich machen.

Camino duro - der harte Weg
Wer die Pyrenäen geschafft hat, schafft auch den Camino duro.

Auf dem Camino  duro - 4 wunderbare, getrödelte Stunden lang keine Menschenseele. Nur Gott und ich.


Der Anstieg nach O Cebreiro.

Endlich in Galicien.

Nur noch eine halbe Stunde bis zur Herberge.

Schlange stehen nach Pilgerart.

die Herberge von O Cebreiro - auf den Bergen wohnt das Glück


Der 100km-Stein. Tatsächlich sind es aber etwa 5km mehr, da die Piste des Flughafen Lavacollo leider nicht längs des Camino liegt....

Porto Marin. Da hinten könnte es hochgehen? Dann geht es da nach oben. Der Camino führt immer genau dort entlang, wo man es am wenigsten mag...

Ok. Manchmal wünscht man sich wirklich eine Toilette am Weg.
Aber so war das doch nicht gemeint. =))

Noch 12 km bis Santiago (Ja. Das ist das Ende der Landebahn von Lavacollo.)
Camino de Santiago

Santiago de Compostella


Angekommen.